Sandra
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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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Wobei mir das AG´s auch schon öfter so angeboten haben, dass erstmal ein Preis ausgemacht wurde und nach den ersten Texten sollte ich dann eventuell neu kalkulieren. Gibts also durchaus auch.
Die gibt es tatsächlich ...ein AG bot von sich aus an, ich solle ihm doch einen neuen (höheren Preis) nennen, da die Texte, die ich schreiben sollte, wesentlich kürzer waren, als im Angebot beschrieben
Ich hab die Mail direkt 3mal lesen müssen
Ansonsten denke ich: Wenn man 4 Seiten vereinbart hat , dann liefert man 34Seiten ab (auch zu dem vereinbarten Preis), werden es dann tatsächlich viel mehr Texte, dann muss neu verhandelt werden, bzw. man gibt den Auftrag dann eben wieder ab.
Sollst du denn jetzt die 15 Seiten neu gestalten? Dann hätte sich der Auftrag ja komplett verändert, dann solltest du neu verhandeln.
Oder geht es nur darum, die Webseite mit deinen 4 Seiten zu ergänzen? Dann beiß in den sauren Apfel und liefer deine Arbeit vereinbarungsgemäß ab.

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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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Ansonsten denke ich: Wenn man 4 Seiten vereinbart hat , dann liefert man 34Seiten ab (auch zu dem vereinbarten Preis),
Da möcht ich auch mal Auftraggeber sein
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Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.
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Sandra
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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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Sollten natürlich 4 Seiten sein 
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Christian
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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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Cora K. schrieb:
Das sehe ich anders: Jeder Dienstleister sollte in der Lage sein, seine Preise fest zu definieren. Es gibt nichts Schlimmeres als Freelancer, die ihre eigenen Preise nicht kennen. Natürlich sollte man sich das Projekt dafür ganz genau anschauen, um den Umfang abschätzen zu können.
Das sehe ich als AG nicht so eng. Dass ein einmal vereinbarter Auftrag zum vereinbarten Honorar ausgeführt werden sollte, ist klar. Aber wenn es um eine langfristige Zusammenarbeit geht, halte ich Nachverhandlungen für durchaus sinnvoll. Denn 1.) ist mir daran gelegen, dass mein Dienstleister zufrieden ist und die Arbeit gerne macht, 2.) kann ich im Nachhinein durchaus auch noch Forderungen haben oder gestiegene Ansprüche, die das Auftragsvolumen ändern.
Sollte natürlich angemessen sein. Wenn mir jemand zusagt, dass er 4 Webseiten für 50,-- Euro betextet und dann auf einmal 300 will, dann ist das natürlich nicht akzeptabel.
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Letzte Änderung: 09.03.2010 12:30 von Christian.
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Ursula Martens
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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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... und wer 34 Seiten textet für den Preis von 4, der hat einen Daumen verdient.
Red' dich nicht raus, wir haben es schriftlich!!! 
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Sandra
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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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Wow - meine ersten 2 Däumchen

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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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Ursula Martens
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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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Marcus! Verrate mir, wo dein Bäcker ist! S O F O R T! 
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Letzte Änderung: 09.03.2010 15:46 von Wortkind.
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Ina Kaupat
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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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Herzlichen Dank für Eure Meinungen und Hinweise.
Meine gestrige Aussage muss ich etwas korrigieren: Die Formulierung, dass ich den Auftrag hinausgeschoben habe, stimmt so nicht. Der AG hat den Auftrag im Mai 2009 ausgeschrieben. Im Oktober 2009 hatte ich mich darauf beworben; ich war zeitweise nicht ausgelastet. Ich dachte mir: Was soll's, wer weiß, was sich daraus entwickelt? Ich bekam den Job, spätere ärgerte ich mich darüber. Der AG nahm keinen Kontakt zu mir auf, meldete sich auch nicht auf meine Mails. Erst im Januar 2010 las ich von ihm. Ich teilte ihm mit, dass ich seinen Auftrag nicht sofort ausführen kann. Zwischenzeitlich war er mehrfach verreist. Im Januar, bei seiner Kontaktaufnahme, habe ich versäumt, den Arbeitsumfang "abzuchecken"; dafür hätte ich mir wirklich Zeit nehmen müssen. Das war nicht korrekt.
@ Ursula und Christian: Ich verbuche es unter Lehrgeld. In dieser Art habe ich noch nie einen Auftrag angenommen. Ich würde das nie wieder machen. Ich habe tatsächlich ne Menge daraus gelernt. Vor einem halben Jahr sah vieles noch anders aus. Dieser Auftrag ist so eine Art „Restbestand“, den ich gern ins alte Jahr katapultiert hätte. Ich habe nun die Zähne zusammengebissen und wenigstens einen Teil bearbeitet. In Zukunft werde ich genauer sein.
@ Ursula: Berechnest Du alle Bestandteile des Textes gleichermaßen? Die Headlines, Slogans und Claims müssten doch mehr kosten. Eigentlich müsste man auch für die Beratung einen Betrag in Rechnung stellen.
@ Alexandra, Marcus und Christian: Morgen ist der AG wieder im Lande. Ich verhandele nicht nach. Ich bearbeite nur einen Teil und rede mit ihm.
@ Cora: Generell gebe ich Dir recht. Dennoch, ich kenne ich meine Preise. In meinem Beruf kann ich zum Glück anders auftreten. Im Bürobereich richtet sich der Preis mit einer Ausnahme nach dem Arbeitsumfang bzw. nach der Arbeitsdauer. Die eine Ausnahme sind die Transkriptionen. Im Bürobereich würden die Kunden auch gern Festpreise vereinbaren. Dort mache ich das nicht mit. Das lehne ich strikt ab, solange mir der Arbeitsaufwand unbekannt ist. Dafür gibt es ja die Abrechnung nach Stunden. Beim Texten geben meist die Kunden die Preise vor. Ich denke, dass sich bei den Preisvereinbarungen so mancher AN zu Zugeständnissen hinreißen lässt.
Beim Texten halte ich mich noch im Hintergrund. Hier übe ich noch. Ich möchte gute Texte bieten, und ich möchte nicht zu den Küchentischschreibern gezählt werden.
Generell habe ich kein gutes Gefühl, mich hier als Anfänger zu bezeichnen und meine Fähigkeiten auf meine Lücken beim Texten zu reduzieren. Ich bin kein Anfänger, nur weil ich noch keine zehn Jahre freiberuflich texte. Ich habe all die Jahre über Texte erstellt, das gehörte immer zu meinem Job.
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Letzte Änderung: 09.03.2010 22:20 von ipunkt.Grund: Marcus namentlich erwähnt
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Aw: Festpreis: Gut für den Kunden ... vor 6 Monaten
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Liebe Ina,
hier zweifelt doch kein Mensch an Deiner Professionalität!
(Und selbst wenn - was soll´s!?)
Texten ist kein Kinderspiel - auch wenn es manchmal den Anschein hat . Und Unternehmertum erst recht nicht (Ich habe leicht reden - eh wissen )!
Es halt wie in allen anderen Bereichen des Lebens:
Es wird immer wieder etwas danebengehen - die Frage ist nur, ob wir etwas daraus lernen ...
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