Texter auf Arbeitssuche
Veröffentlicht von Manuela am 20.01.2010 21:40 , keine Schlagworte vergeben.
wieder muss ich erleben, dass gerade junge Texter richtig ausgenutzt werden! Da werden Probetexte verlangt, die natürlich keine Rechte bei dem Texter belassen. Anschließend wird ein Kommentar geschickt, dass der text nicht gut genug war und man hört nichts mehr vom Auftraggeber. Durch Zufall findet man kurz darauf - den kürzlich verfassten Text- auf einer seite im Internet. Ich finde das nicht nur unfair, sondern habe bemerkt, dass sich immer mehr Firmen dieser Methode bedienen! Mit eurer Hilfe möchte ich vor diesen schwarzen Schafen warnen und die Möglichkeit bieten, Textern bei der Suche nach Aufträgen zu Helfen!
Über den Texter
Die Blognotiz Texter auf Arbeitssuche wurde verfasst und auf texter.me veröffentlicht von Manuela (Texterin). Mehr Infos über Manuela gibt es im Branchenverzeichnis: Kompetent - Zuverlässig - Schnell - Aussergewöhnlich, eingetragen in der Kategorie Werbetexter.



Kommentare
Mir ist das Gott sei Dank noch nicht passiert. Ich habe aber auch einen Probetext, den ich dann verschicke. Ist so ein bla blaa über eine Sehenswürdigkei t. Meist wird der auch angenommen. Ich hatte bisher nur einen Kunden, der wollte einen Probetext zu seinem Thema. Als ich sagte, dass er an meinem Probetext sieht, wie ich schreibe und alles andere bezahlt werden müßte, hat der sich nie wieder gemeldet. Hm, vielleicht habe ich instinktiv richtig gehandelt.
Referenzen habe ich zur Genüge, von dem her gibt es meist auch keine Ausrede für Probetexte.
Es kommt hier, genauso wie bei der Preisbildung auf die eigenen Überzeugungen an. Seit ich meine persönliche Untergrenze meines pro Wort-Preises hochgesetzt habe, finden sich auch immer genügend AG´s, die bereit sind, diesen auch zu bezahlen.
Ich glaube auch, dass die eigene Homepage enorm wichtig ist, um professionell zu wirken. Dann kommen die Kunden gar nicht mehr auf den Gedanken, Probetexte zu verlangen.
Hm, wenn einer den unbezahlten unrechtmäßig Probetext veröffentlicht, kann man doch ganz frech DC produzieren. Durch den vorherigen Mail-Kontakt ist der Urheber doch eigentlich nachweisbar? Setz einen geklauten Text in alle Presseportale, die du findest.... Ist das jetzt zu fies oder ganz falsch gedacht???
Eine Webseite mit Referenzen ist natürlich immer hilfreich, wie Holger sagt. Dennoch gibt es Kunden, die der Meinung sind, dass gerade ihr Thema so speziell ist, dass eigentlich nur sie darüber Bescheid wissen.
Dazu kann ich auf meinen Blog-Artikel verwiesen: http://www.texter.me/blogs/kostenlose-probetexte-willst-du-das-wirklich