Texter auf Arbeitssuche

wieder muss ich erleben, dass gerade junge Texter richtig ausgenutzt werden! Da werden Probetexte verlangt, die natürlich keine Rechte bei dem Texter belassen. Anschließend wird ein Kommentar geschickt, dass der text nicht gut genug war und man hört nichts mehr vom Auftraggeber. Durch Zufall findet man kurz darauf - den kürzlich verfassten Text- auf einer seite im Internet. Ich finde das nicht nur unfair, sondern habe bemerkt, dass sich immer mehr Firmen dieser Methode bedienen! Mit eurer Hilfe möchte ich vor diesen schwarzen Schafen warnen und die Möglichkeit bieten, Textern bei der Suche nach Aufträgen zu Helfen!

Über den Texter

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Die Blognotiz Texter auf Arbeitssuche wurde verfasst und auf texter.me veröffentlicht von Manuela (Texterin). Mehr Infos über Manuela gibt es im Branchenverzeichnis: Kompetent - Zuverlässig - Schnell - Aussergewöhnlich, eingetragen in der Kategorie Werbetexter.

Kommentare 

 
#6 Gabi 2010-01-28 14:10
Wieso lassen Probetexte keine Rechte beim Texter? Ich verkaufe oder vergebe doch keine Nutzungsrechte oder irre ich da?

Mir ist das Gott sei Dank noch nicht passiert. Ich habe aber auch einen Probetext, den ich dann verschicke. Ist so ein bla blaa über eine Sehenswürdigkei t. Meist wird der auch angenommen. Ich hatte bisher nur einen Kunden, der wollte einen Probetext zu seinem Thema. Als ich sagte, dass er an meinem Probetext sieht, wie ich schreibe und alles andere bezahlt werden müßte, hat der sich nie wieder gemeldet. Hm, vielleicht habe ich instinktiv richtig gehandelt.
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#5 Alexandra Wagner 2010-01-21 14:49
Wenn die Probetexte veröffentlicht werden, ist das natürlich frech. Mittlerweile schreibe ich keine mehr ohne Bezahlung und ich muss sagen, dass die AG´s mir das meistens von sich aus anbieten, dass der Probetext auf jeden Fall vergütet wird.

Referenzen habe ich zur Genüge, von dem her gibt es meist auch keine Ausrede für Probetexte.
Es kommt hier, genauso wie bei der Preisbildung auf die eigenen Überzeugungen an. Seit ich meine persönliche Untergrenze meines pro Wort-Preises hochgesetzt habe, finden sich auch immer genügend AG´s, die bereit sind, diesen auch zu bezahlen.

Ich glaube auch, dass die eigene Homepage enorm wichtig ist, um professionell zu wirken. Dann kommen die Kunden gar nicht mehr auf den Gedanken, Probetexte zu verlangen.

Hm, wenn einer den unbezahlten unrechtmäßig Probetext veröffentlicht, kann man doch ganz frech DC produzieren. Durch den vorherigen Mail-Kontakt ist der Urheber doch eigentlich nachweisbar? Setz einen geklauten Text in alle Presseportale, die du findest.... Ist das jetzt zu fies oder ganz falsch gedacht???
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#4 Ursula Martens 2010-01-21 10:37
Christian hat Recht. Es gehören immer zwei dazu. Nur, als junger Texter weiß man halt nicht immer, was üblich ist, und wie weit man Entgegenkommen zeigen sollte.

Eine Webseite mit Referenzen ist natürlich immer hilfreich, wie Holger sagt. Dennoch gibt es Kunden, die der Meinung sind, dass gerade ihr Thema so speziell ist, dass eigentlich nur sie darüber Bescheid wissen.

Dazu kann ich auf meinen Blog-Artikel verwiesen: http://www.texter.me/blogs/kostenlose-probetexte-willst-du-das-wirklich
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#3 Christian 2010-01-21 00:05
Eine ganz miese Masche ist das, auch, wenn immer zwei dazu gehören. Ist Dir das passiert?
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#2 Marcus Schweizer 2010-01-20 23:31
Es empfiehlt sich Referenztexte anzufertigen, wenn noch keine Webseite vorhanden ist!
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#1 Holger Schossig 2010-01-20 23:06
Solche Probleme gibt es immer wieder. Deswegen sollte man schon beim Probetext Bedingungen vereinbaren, und sich diesen bezahlen lassen bzw. die Rechtefrage klären. Mal ganz abgesehen davon erübrigt sich das Probetextschrei ben meist, wenn man eine Homepage mit Referenzen und Textbeispielen hat. Seitdem ich die habe, wollte von mir keiner mehr einen Probetext.
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